veröffentlicht am: 18.10.2002 von admin

Wild und australische Spezialitäten

Als Vorspeise Spinat-Kokossuppe, dann eine Truthahn-Barbecue-Pfanne, und als Nachtisch ein Kiwigelee, alles zubereitet nach australischen Rezepten: Das serviert Peter Kozica, Chef der Mensa in der Hochschule für Bildende Künste, nächste Woche Mittwoch “seinen” neuen und alten Studierenden. Auch an den übrigen Tagen der Woche kommen diese in den Genuss australischer Spezialitäten, wie z.B. Lammkeule mit dezenter Mintsauce oder Rindfleischsuppe mit Sternanis. Die Zusammenstellung der Gerichte hat Kozica sich schon Wochen vorher überlegt. Gespannt ist der dann jedes Mal, wie seine Auswahl ankommt: “Die Studierenden müssen sich natürlich auf die neuen und z.T. sicher ungewohnten Geschmäcke einlassen. Aber unsere Sonderaktionen kommen eigentlich immer gut an.” Und er versichert: “Essen, die den Gästen besonders gefallen, tauchen sicher auch später noch einmal auf dem Speiseplan auf.”
Ein anderes Programm hat sich Matthias Krause, Chef der Mensa Beethovenstraße, für die erste Semesterwoche überlegt. Er bereitet von Montag bis Donnerstag zusätzlich zum normalen Speiseplan täglich ein Wildgericht zu. Ob geschnetzelt, als Braten, Ragout oder Steak: Das hochwertige Fleisch kommt bei den Studierenden der Technischen Universität sicher in jeder Variation an.
Zusätzlich wird es Donnerstag in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater einen Theatertag in der Mensa geben. Es gibt an diesem Tag als zusätzliches Essen eine vegetarische Couscous-Pfanne “Arabische Nacht”. Das Theater informiert im Foyer über das neue Programm und veranstaltet ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Außerdem können am Info-Stand Last-Minute-Tickets erworben werden.