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Immer eine gute Wahl: Wohnen beim Studentenwerk

Wer auf Zimmersuche ist, vergleicht Größe, Mietpreis und Nebenkosten, bevor er/sie sich für das Passende entscheidet. Manchmal ist das nicht ganz einfach, denn wie sich die jeweilige Miete zusammensetzt, kann von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein – und die zunächst so tolle kleine Wohnung entpuppt sich später als Fass ohne Boden.

Schließen Sie einen Mietvertrag mit dem Studentenwerk ab, wissen Sie von Anfang an, welche Kosten auf Sie zukommen. Vor allem müssen Sie nicht befürchten, dass Sie später Abrechnungen erhalten, bei denen Sie aus allen Wolken fallen – denn unsere Mieten sind All-Inclusive-Preise!

Bei uns müssen Sie sich nicht selbst um Verträge mit einem Strom- und Gasanbieter kümmern – diese Kosten sind in fast allen Wohnheimen bereits im Mietpreis enthalten.

Auch der Internetanschluss ist fast überall inklusive, so dass Sie sich keine Gedanken über einen geeigneten Internetprovider machen müssen, der Ihnen die Leistung bieten kann, die Sie gern haben wollen – und das auch noch zu einem guten Preis. Und auch der Auszug läuft bei uns problemlos, denn die Renovierung übernehmen wir für Sie.

Bei uns gibt es keine versteckten Kosten und Sie müssen sich um nichts kümmern.


Wie setzen sich die Mieten in den Wohnheimen des Studentenwerks zusammen?
Grundsätzlich besteht die Warmmiete aus:
- der Grundmiete
- einer Betriebskostenpauschale und
- ggf. einem Zuschlag


Was verstehen wir unter der Grundmiete?

Die Grundmiete wird in Anlehnung an die Zweite Berechnungsverordnung (http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Berechnungsverordnung) errechnet und berücksichtigt unterschiedliche Faktoren, wie z.B. Verwaltungskosten und Abschreibungen, Instandhaltungskosten und Schönheitsreparaturen.

Einen erheblichen Teil der Grundmiete machen die Kapitalkosten aus. Das sind Kosten, die für Erwerb, Bau oder Modernisierung von Wohnheimen anfallen. Die Kapitalkosten werden für alle Standorte zusammengefasst und auf die Wohnheime gleichmäßig umgelegt. Dadurch erreichen wir, dass Wohnheime, die vor 1995 gebaut wurden und für deren Errichtung es noch Zuschüsse gab, zur Finanzierung der später gebauten oder sanierten Wohnheime beitragen.

Je nach Lage, Zustand und Ausstattung der Zimmer wird dann am Ende noch ein Zu- oder Abschlag errechnet und es werden die regelmäßigen Mietausfälle berücksichtigt, die durch die überdurchschnittliche Fluktuation und die damit verbundenen notwendigen Renovierungsarbeiten entstehen.


Was sind Betriebskosten?

In der Betriebskostenpauschale sind u.a. die Kosten für Heizung, Strom und Wasser sowie für Internetanschluss, Müllentsorgung, Gebäudereinigung, Winterdienst und die Pflege der Außenanlagen enthalten. Auch verschiedene Versicherungen und die Grundsteuer werden erfasst. Sogar eine Hausratversicherung für Ihr Zimmer ist gleich mit enthalten.

Und weil die Betriebskosten pauschal gezahlt werden, muss niemand befürchten, am Ende des Jahres eine Nachforderung zu erhalten. Extra zahlen muss nur, wer Schäden anrichtet oder Verpflichtungen nicht nachkommt, die sich aus der Hausordnung ergeben, z.B. nicht dazu beiträgt die Gemeinschaftsküchen und -flure sauber zu halten.


Welche Zuschläge können anfallen?

Ein Zuschlag wird z.B. dann berechnet, wenn das Zimmer oder Apartment mit Möbeln gemietet wird. Auch wenn man sich für einen Vertrag entscheidet, der eine andere Befristung hat als das Semesterende, wird der Mehraufwand berücksichtigt.


Beispielzahlen für ein WG-Zimmer (13,75 m² groß):

Grundmiete:                             134,- €
Betriebskostenpauschale:   112,- €
Möblierung:                                25,- €
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271,- €