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  • „no borders – keine Grenzen“

Malerei von dem indischen Künstler Ramani Narayan

 

Eine Ausstellung des Kulturbüros des Studentenwerks im Foyer der Bibliothek auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg.

Vom 8. Dezember bis 25. Januar 2016 zeigt das Kulturbüro des Studentenwerks Farbkompositionen des indischen Künstlers Ramani Narayan im Foyer der Universitätsbibliothek.

Ramani Narayan wurde 1962 in einem kleinen Dorf in Südindien geboren und wuchs in Mumbai auf. Gemalt habe er schon seit seiner Kindheit, erzählt Ramani Narayan. Doch dann studierte er Wirtschaftswissenschaften und arbeitete im Management verschiedener internationaler Konzerne, bis er 2004 seinen Traum verwirklichte und eine zweite Karriere begann, dieses Mal als Künstler. Inzwischen kann er auf eine Reihe erfolgreicher Ausstellungen in Indien und Ländern Europas verweisen.

Ramani Narayans Bilder sind Farbkompositionen, freie abstrakte Bildgestaltungen in Acrylfarben auf Leinwand. Die Farbflächen in intensiv leuchtenden Farben, in einem überwiegend transparenten Farbauftrag, in rhythmischen Strukturen.

Ramani Narayan  beschreibt seine Bilder als lyrische Malerei.

„Meine Bilder sind wie ein Gedichte, Malen ist ein Prozess, ich bin sehr spontan.“

Seine Werke entstehen aus der Spontaneität der Bewegung, inspiriert durch Musik, durch Gedichte. Es ist Malerei, die der „Lyrischen Abstraktion“ zugerechnet werden kann: Eine Möglichkeit des sehr direkten persönlichen künstlerischen Ausdrucks,  spontane Improvisation, künstlerisch umgesetzte Empfingungen in Farbe und Rhythmus. Intuitiv. Emotional. Assoziativ.

Zu sehen sind im Erdgeschoss und ein Stockwerk höher auf der Galerie des Foyers der Bibliothek bereits acht großformatige Leinwände, die Ramani Narayan eigens für das lichtdurchflutete Foyer der Universitätsbibliothek gemalt/ komponiert hat.

Eine Reihe kleinformatiger Bilder werden die Präsentation erweitern und nach und nach in die Ausstellung integriert.

Die Präsentation im Foyer der Bibliothek auf dem Campus der Leuphana Universität, kuratiert vom Kulturbüro mit Studierenden der Arbeitsgruppen „Ausstellungsmanagement“,  ist vom 8. Dezember bis 25. Januar 2016 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.

 

Am Donnerstag, 17. Dezember um 15.30 Uhr lädt Ramani Narayan zum Gespräch in die Ausstellung ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

 

Ramani Narayan: ram-art@gmx.de

 

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies

Tel: 04131 – 78 96 321
kultur.lg@stw-on.de
www.facebook.com/kulturbuero.lueneburg

 

  • „Lampedusa _ Schiffsfriedhof“

Fotografie von Katriona Dannenberg und Anja Matz

 

Ausstellung des Kulturbüros des Studentenwerks in Kooperation mit dem AStA-Antirassismus-Referat im Service Center des Studentenwerks.

Eine neue Ausstellung im Service Center des Studentenwerks: der Schiffsfriedhof von Lampedusa, eine Reihe von über 30 großformatigen Fotografien. Schiffe, Schiffswracks, leuchtend blau wie der sommerliche Himmel über der Mittelmeerlandschaft.

Was zunächst wie melancholische Blicke auf pittoreske Szenerie wirkt, entwickelt unversehens eine ganz andere Qualität.

Die Bilder zeigen einen Schiffsfriedhof.

Den Schiffsfriedhof von Lampedusa.

Was da gestrandet, zerstückelt, zerbrochen, zertrümmert ist, das sind die Reste der Schiffe derer, die ankamen. Und plötzlich entwickeln die Dinge, die Details auf den Bildern eine ganz eigene Bedeutung. Ein Paar Turnschuhe, die an einem Schiffsrumpf baumeln, Decken, eine Jacke, ein Pullover; zurückgelassen von Menschen, die für sich keinen anderen Weg mehr sahen, die mit diesen Booten von den Küsten Afrikas starteten und Europa erreichten.

Fotografiert von den beiden Greifswalderinnen Katriona Dannenberg und Anja Matz. Lampedusa 130 Kilometer nördlich von Tunesien, 200 Kilometer südlich von Sizilien, schroffe Felsen, dürre Vegetation. 4500 Menschen leben hier vor allem von Fischfang und Tourismus. Seit einigen Jahren kommen fast täglich Flüchtlingsboote in den Hafen, das Auffanglager ist überfüllt, vor der Küste sinken Schiffe, Menschen ertrinken.

Katriona Dannenberg und Anja Matz waren im Spätsommer auf der Insel, stießen auf den Schiffsfriedhof und fotografierten. Die vielen leuchtend blau-weiß gestrichenen Boote, geborstene Schiffskörper, ein riesiges Feld mit Trümmern, Bootsteile wie geschreddert. Einige der Boote haben Abdrücke von Händen auf ihren Bootswänden, andere tragen gemalte Augen auf ihrem Rumpf. Seit der Antike gelten die Augen Seefahrern als schutzbringendes Zeichen. Sie sollen helfen, den richtigen Weg zu finden, vor Unglück schützen.

Jedes Jahr riskieren tausende Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben. Zurück bleiben ihre Boote.

Der Schiffsfriedhof dieser Bilder existiert inzwischen nicht mehr. Er ist abgebrannt. Zeugnis liefert allein die Fotodokumentation. Verstörend schöne Bilder.

 

Die Ausstellung wurde initiiert vom AStA-Antirassismus-Referat der Leuphana Universität. Der Verein “Bildungsschiff Lovis e.V.” stellte das Fotomaterial und Informationen zur Verfügung.

Das Kulturbüro des Studentenwerks erarbeitete eine Präsentation die bereits im Foyer der Universitätsbibliothek in Lüneburg und an der Ostfalia Hochschule/ Suderburg gezeigt wurde.

 

Die Ausstellung im Service Center des Studentenwerks, Munstermannskamp 3 in Lüneburg ist vom 4. Januar bis 30. April zu sehen.

 

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks

Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Tel: 04131 – 78 96 321

kultur.lg@stw-on.de

www.facebook.com/kulturbuero.lueneburg

 

  • „Gaza51 – Posters from Palestine“ Grafiken von Mohammed Hassouna

Eine Ausstellung im Foyer der Bibliothek auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg.

 

Vom 1. bis 7. Dezember zeigen Studierende der Leuphana Universität unterstützt vom Kulturbüro des Studentenwerks im Foyer der Bibliothek die Posterausstellung „Gaza51 – Posters from Palestine“ mit Plakaten des 25-jährigen palästinensischen Grafik-Designers Mohammed Hassouna aus Gaza.

Die Ausstellung, initiiert und organisiert von der Lüneburger Studentin Katji Zauner, findet begleitend zur Veranstaltungsreihe „Keine Chance auf Frieden in NahOst?“ im Rahmen der vom AStA der Leuphana Universität veranstalteten „Alternativen Lehre WS 2015/16“ statt.

Mohammed Hassouna ist ein junger Grafikdesigner aus Gaza. Wie das aller Palästinenser wird auch sein Leben durch den Nahost-Konflikt beherrscht, durch die immer wiederkehrende Bedrohung des eigenen Lebens und das von Familie und Freunden.

So hat er in den letzten sechs Jahren in Gaza drei bewaffnete Auseinandersetzungen mit Israel  miterlebt, zuletzt den 51-tägigen Krieg im Sommer 2014.

Ein zentrales Thema seiner künstlerischen Arbeiten ist die Sehnsucht nach Frieden und Freiheit. Für Mohammed ist die Kunst die Quelle, aus der er Kraft und Stärke für das Jetzt aber auch für die Zukunft schöpft. Gleichzeitig sieht er seinen Weg darin, Menschen außerhalb Gazas durch seine künstlerische Arbeit auf die Situation in seiner Heimat aufmerksam zu machen.

„I love art work and design because I believe that art ist the source of our strength, it helps us to overcome all crises and it keeps us steadfast against all the hardships we are facing.“ (Mohammed Hassouna)

In der Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek sind 12 großformatige Grafiken zu sehen, eindringliche Appelle, den Krieg in Nahost zu beenden. Zu jedem Poster ein kurzer Text von Mohammed Hassouna, in dem er auf die besonderen Umstände der Entstehung jeder einzelnen Grafik – einige sind direkt während der israelischen Angriffe auf Gaza im Sommer 2014 entstanden -  Bezug nimmt.

„Diese Poster stehen für den Frieden und das Leben. Hören wir auf mit den Kriegen, sie töten die Träume und das Leben der Menschen überall auf der Welt. Lasst es uns angehen und auf der Welt Frieden miteinander schließen.“

(Mohammed Hassouna)

Die Präsentation im Foyer der Bibliothek auf dem Campus der Leuphana Universität ist vom 1. bis 7. Dezember 2015 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.

 

Infos zur Ausstellung: Katji Zauner: katji@mailbox.com

 

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies

Tel: 04131 – 78 96 321
kultur.lg@stw-on.de
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  • Skulptur. Malerei. Übungen.

Arbeiten von Studierenden aus studienbegleitenden Workshops des Kulturbüros.

 

Eine Ausstellung des Kulturbüros des Studentenwerks im Foyer der Bibliothek auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg.

Mit intensiven, leuchtenden Farben geht es ins Wintersemesters.
Vom 27. Oktober bis 4. Dezember zeigt das Kulturbüro des Studentenwerks die Ausstellung „Skulptur. Malerei. Übungen“ mit Ergebnissen aus dem Projekt „Studierende arbeiten mit Künstlern/-innen“.

Im Sommersemester zwei studienbegleitende Workshops für Studierende mit zwei sehr unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten:
Das Thema „Farbe“ im Mittelpunkt, ein Workshop zur abstrakten Malerei mit Acrylfarben auf Leinwand, geleitet von der Künstlerin und Malerin Gabriele Nafisa Klipstein.
Zum Thema „Skulpturen aus Stein – en plein air“,  ein Workshop mit Hammer, Meißel und Kalksandsteinblöcken, dem tradtionellen Bildhauermaterial mit dem Künstler/ Bildhauer Ivo Gohsmann.

Beide, Gabriele Nafisa Klipstein und Ivo Gohsmann, arbeiten freischaffend als professionelle Künstler/Künstlerin, beide haben ein Studium an einer Hochschule abgeschlossen und bringen langjährige Erfahrungen in der künstlerischen Vermittlung mit:
Hervorragende Voraussetzungen für eine intensive gestalterische Auseinandersetzung mit den Studierenden aus den unterschiedlichen Studienrichtungen der Leupana Universität.

Die Ergebnisse der beiden Workshops werden jetzt im Wintersemester in einer umfassenden Präsentation im Foyer der Unibibliothek gezeigt.
Zu sehen sind im Erdgeschoss und ein Stockwerk höher auf der Galerie des Foyers der Bibliothek: 12 Skulpturen aus den naturweißen Rohblöcken des Kalksandsteins und über 40 abstrakte in leuchtenden Acrylfarben gemalte Bilder auf Leinwand.
Eine intensive individuelle Auseinandersetzung der Studierenden mit gestalterischen Themen, künstlerischen Verfahren und künstlerischem Ausdruck.

Das Kultubüro mit Kulturreferentin Claudia Jonischkies organisiert die Workshopreihen und kuratiert mit Studierenden in Arbeitsgruppen „Ausstellungsmanagement“ die Präsentationen.

Die Präsentation im Foyer der Bibliothek auf dem Campus der Leuphana Universität ist vom 27. Oktober bis 4. Dezember 2015 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies

Tel: 04131 – 78 96 321
kultur.lg@stw-on.de
www.facebook.com/kulturbuero.lueneburg

 

  • Afrika. Simbabwe.

Straßenszenen _ Dorfleben _ Landschaft
Skizze und Malerei von Flatter Zenda

Eine Ausstellung des Kulturbüros des Studentenwerks im International Office.

 

Damit aus einer Idee ein Projekt wird, braucht es Menschen mit Engagement und Visionen, braucht es Räume, in denen Ideen wachsen und Realität werden können.

Silke Bölts: zwischen Abitur und Studium ein Jahr entwicklungspolitischer Freiwilligendienst in Südafrika mit „weltwärts“, einer Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Flatter Zenda: ein junger Künstler aus Simbabwe, aufgewachsen zwischen der Hauptstadt Harare und den Bergen des Umlandes, verbunden mit Natur und der Landschaft seiner Heimat, fasziniert von Kunst und ihren ästhetischen Möglichkeiten.

In Pretoria kreuzen sich die  Wege.

Jetzt im beginnenden Wintersemester 2015/16 – Silke Bölts ist inzwischen Studentin der Leuphana Universität Lüneburg im 3. Semester Umweltwissenschaft  und Flatter Zenda im Rahmen eines mehrmonatigen Deutschlandaufenthaltes in Lüneburg – ein gemeinsames Kunstprojekt an der Leuphana Universität:
Eine Ausstellung mit Arbeiten von Flatter Zenda im International Office der Universität, initiiert von Silke Bölts, unterstützt und organisiert vom Kulturbüro des Studentenwerks.

Ein gutes Beispiel für Visionen und beharrliches Engagement, ein Beispiel wie aus einer Idee Realität wird, wie aus dem Zusammenwirken verschiedener Menschen und Organisationen interkulturelle Begegnung, internationale Verständigung und Freundschaft erwachsen kann.

Zu sehen sind in der Ausstellung im International Office überwiegend kleinformatige, in Öl gemalte Bilder zu Landschaften und Städten Simbabwes/ Südafrikas.
Alltagsszenen in Dörfern und Städten, Momente skizzenartig festgehalten mit Pinsel und Ölfarben. Konsequent flächig reduziert angelegte Darstellungen von Straßenszenerien in Städten und Vorstädten Südafrikas.

Ein Ausstellungsprojekt, das die Idee internationaler Begegnung nicht nur in der Hochschulöffentlichkeit kommuniziert, sondern auch weiter nach außen trägt.

 

Die Präsentation im International Office auf dem Campus der Leuphana Universität, Scharnhorststr. 1, ist vom 28. September bis 20. Dezember 2015 zu den Öffnungszeiten des International Office zu sehen.

Gespräch in der Ausstellung mit dem Künstler Flatter Zenda und der Studentin Silke Bölts über Kunst, Kultur und die vielfältigen Erfahrungen als weltwärts-Freiwillige in Entwicklungsprojekten in Südafrika. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Termin bitte im Kulturbüro erfragen.

„Born in the Midlands Region in Gweru, Zimbabwe on the 20th of May in 1987. From my youth starting as a selftaught artist, I took painting seriously and after finishing High School I desired following my passion full time to studying Fine Art for a Diploma. As an artist, I experienced personal freedom in every stroke of my paintings whether with oil or acrylics on canvas. And spending most of my time with brush and easel, I enjoyed listening to the voice of nature thus resulting in this journey of my visual arts career.”  Flatter Zenda

Flatter Zenda, flatterzenda@gmail.com
Silke Bölts,  boelts-silke@t-online.de

 

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Tel: 04131 – 78 96 321
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  • Dein Studium. Dein Campus. Deine Stadt.

Fotografie von Studierenden aus dem Fotowettbewerb 2015 der Leuphana Universität Lüneburg

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro des Studentenwerks  in der Mensa auf dem Campus der Leuphana Universität.

 

Die Präsentation in der Mensa, Unicampus, Scharnhorststr. 1, ist vom 25. Oktober – 27. November 2015 zu den Öffnungszeiten der Mensa zu sehen.

 

Eröffnung und Preisverleihung:

Montag, 12. Oktober 2015, um 15.30 Uhr in der Mensa

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Info Fotowettbewerb:

Maike Renneberg

Leuphana College

fotowettbewerb2015@leuphana.de

 

www.facebook.de/leuphanafotowettbewerb2015

www.leuphana.de/fotowettbewerb2015

 

Kontakt:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Tel: 04131 – 78 96 321
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  • Plakate. Ausgezeichnet

1987 – 2014

Plakate von Studierenden in Design-Studiengängen aus 27 Jahren Plakat-Wettbewerb des Deutschen Studentenwerks.

Ausstellung des Kulturbüros des Studentenwerks OstNiedersachsen in der Mensa auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg.
„Plakate. Ausgezeichnet.“  Plakate, die überraschen, die irritieren, die provozieren, zum Lächeln bringen oder zum Nachdenken anregen.
Das ist eine neue Ausstellung in der Mensa auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg mit einer Reihe von über 30 Plakaten: eine Auswahl der prämierten Plakate aus 27 Jahren Plakat-Wettbewerb des Deutschen Studentenwerks.
Seit 1987 lobt das Deutsche Studentenwerk für Design-Studierende in der  Bundesrepublik jährlich einen Wettbewerb zu einem hochschulrelevanten Thema aus: „Diversity? Ja, bitte!“ aus dem Jahr 2013, „Studium digitale“ 2010, „Studium international“ 1999 oder „Elite! Für Alle?“ im Jahr 2009.

Studierende bearbeiten Hochschulthemen, übersetzen sie in Bilder und entwickeln darin ihre Haltung. Provozierend, nachdenklich, hintergründig oder witzig beziehen die Design-Studierenden Stellung zu Hochschulentwicklung und Campus-Alltag.

Die Reihe zeigt in einer Auswahl auf, was Studierende im Hochschulalltag bewegt. Nach inzwischen 27 Jahren Plakat-Wettbewerb, mit oft mehr als jeweils 400 Teilnehmerplakaten, ist zugleich eine kulturgeschichtliche Dimension gewachsen. Sie spiegelt sich ebenso in den jeweils aktuellen Themen – Ökologie, Elite-Hochschulen, Chancengleichheit, Digitales Studium, Studieren mit Kind, Studium international, Diversity -  wie in den verwendeten Medien und Techniken.

Und auch aktuell läuft ein neuer Wettbewerb: „wie ge-wohnt“ setzt sich mit dem Thema studentisches  Wohnen auseinander, wird – wie schon die anderen Wettbewerbe – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kooperationspartner ist das Museum für Kommunikation Berlin.
Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 5.500 Euro. Die Preisverleihung findet im September in Berlin statt. 4 Plakatmotive werden in einer Auflage von 1.000 Stück gedruckt und die 30 besten Plakatentwürfe gehen auf eine 2-jährige bundesweite Wanderausstellung.
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der Dachverband der 58 Studentenwerke in der Bundesrepublik Deutschland, die für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Förderung der 2,5 Millionen Studierenden zuständig sind.
Die bundesweit 58 Studentenwerke sind ein wesentlicher und unverzichtbarer Garant des deutschen Hochschulsystems. Sie betreuen rund 2,2 Millionen Studierende von über 300 Hochschulen an circa 200 Orten und kümmern sich um die soziale, wirtschaftliche, kulturelle Förderung.

Zur Ausstellungskonzeption:
Das DSW stellte von jedem Wettbewerb eine Reihe der prämierten Plakate als Druck zur Verfügung. Das Kulturbüro des Studentenwerks erarbeitete in Arbeitsgruppen des Seminars Ausstellungsmanagement eine Präsentation für die Mensa auf dem Unicampus.

Die Ausstellung in der Mensa auf dem Campus der Leuphana Universität ist vom 4.  Januar – 31. Juli 2016 zu den Öffnungszeiten der Mensa zu sehen.

 

Info zu den Plakat-Wettbewerben:
DSW Deutsches Studentenwerk
www.studentenwerke.de

 

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Tel: 04131 – 78 96 321
kultur.lg@stw-on.de

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  • Körpersprache.

Eine Dokumentation von Studierenden der Sozialen Arbeit, Ostfalia Hochschule Suderburg

 

Die Präsentation  ist im ServiceCenter des Studentenwerks, Munstermannskamp 3 in Lüneburg im Erdgeschoss und Obergeschoss vom 1. Oktober bis 20. Dezember zu sehen.

Öffnungszeiten:

Mo – Do 8 – 16 Uhr

Fr 8 – 14 Uhr

 

Kontakt und Informationen:

Kulturbüro des Studentenwerks
Claudia Jonischkies, Dipl. Des., Kunstpäd. HL

Tel: 04131 – 78 96 321
kultur.lg@stw-on.de

www.facebook.com/kulturbuero.lueneburg