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Das State of the Art lädt im Oktober 2012 zur vierten Ausgabe
Alles beim Alten? Sicherlich nicht. Zumindest nicht ganz. Erneut rücken wir dem Sprechen übers Theaterschauen auf die Pelle. Welche Rolle spielt das Publikum im zeitgenössischen Theater? Welchen Paradoxien sind Zuschauende im Prozess des Zuschauens ausgesetzt? ZuschauerInnen und Akteure sollen sich im Verlauf des Festivals auf Augenhöhe begegnen. Wieder einmal wollen Grenzen herkömmlicher und angeleiteter Nachgesprächsformate mit euch gemeinsam übergangen werden.
Unter jährlich wechselnder Leitung brachte State of the Art seit 2009 grandiose Festivalstimmung ins Theaterhaus Hildesheim und sprach höhere Semester wie Studienbeginnende gleichermaßen an. Diese Tradition wird 2012 fortgesetzt! Nur der Ort wird ein anderer sein. Alles Mögliche trifft sich auf dem neuen Kulturcampus Domäne Marienburg. Dort können Filme geschaut, Installationen durchwandert, Performances erlebt und Theater bestaunt werden. Bildende Künste, Filmschaffende, Performance Artists – alle sind eingeladen, sich den Räumen der Domäne zu nähern, Unerwartetes zu entdecken und neu erfahrbar zu machen.
Als unentbehrlich erwiesen sich in den vergangenen Jahren die freiwilligen HelferInnen: Ob als Schnittenschmierer, Autoshuttlefahrer, Diskursforschende, Festivalverwertende oder BierentkorkerInnen – wir brauchen wieder alle, die wollen und jede/n, die/der kann!
Wenn ihr beim diesjährigen State of the Art als Performende Teil des Aufführungsmarathons werden wollt, meldet euch bis zum 15.07.12 per Mail an. Konzeptionell und bewusst unkuratiert seid ihr sofort dabei. Egal, ob Simpsons Reenactment, Splatter-Performance, Brickfilm oder barockes Musikspektakel: Wir suchen euch!
Anmeldeschluss: 15.07.12, Festivalwochenende: 19.–21.10.12
Ort: Kulturcampus, Domäne Marienburg
Infos und Kontakt: E-Mail: stateoftheart@gmx.net; www.uni-hildesheim.de/stateoftheart
Eine Kooperation mit den Fachschaften Kulturwissenschaften und Szenische Künste, dem Institut für Medien und Theater, dem Theaterhaus Hildesheim sowie mit freundlicher Unterstützung des StuPa der Uni Hildesheim.