Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite informieren wir euch über Änderungen, Empfehlungen und Schließungen, die das Studentenwerk OstNiedersachsen betreffen.


News-Ticker zum Coronavirus

23.10.
Ab Montag, 26.10. öffnet in die Mensa in Suderburg wieder. In Hildesheim fährt der Foodtruck jetzt täglich mehrere Standorte an: Bühler Campus, Campus und Domäne.

 

12.10.
Ab heute bieten wir in Kooperation mit dem Restaurant Luthers Carpe Diem auch wieder warmes Essen in Suderburg an. mehr Informationen

 

02.10.
Ab Montag, 05.10. öffnen die Cafeteria in Wolfenbüttel und das bistro4u in Salzgitter. Beide Stellen bieten warme Gerichte zum Mitnehmen an.

 

18.09.
Ab Montag, 21.09. öffnet eine Essensausgabe im im 360° in Braunschweig. Dort wird es täglich zwei warme Gerichte sowie eine Pizzasorte zum Mitnehmen geben.

 

18.08.
Seit 17.08. ist der Foodtruck in Braunschweig mit einem neuen Fahrplan unterwegs. An zwei Tagen in der Woche fährt er jetzt auch den Campus der HBK an. Dort können Studierende dann auch ihre (Mensa)Karten wieder aufladen, z. B. um die Waschmaschinen in den Wohnheimen zu nutzen. Alle aktuell zugänglichen Aufwerter sind hier zusammengefasst.

 

17.08.
In den Bereichen Studienfinanzierung und Wohnen finden ab dem 18.08. (Studienfinanzierung) bzw. 25.08. (Wohnen) wieder persönliche Sprechzeiten statt. Dafür muss vorher über ein Onlinesystem ein Termin gebucht werden. Die Links zu diesem System finden sich auf den Seiten der jeweiligen Abteilungen.

 

14.08.
Die Quarantäne des Clausthaler Wohnheims ist beendet; alle Bewohner*innen dürfen das Haus wieder verlassen.

 

31.07.
Nach einem Corona-Ausbruch in einem unserer Clausthaler Wohnheime steht das gesamte Haus unter Quarantäne. Bislang wurden fünf Bewohner*innen positiv getestet, die restlichen Bewohner*innen und Kontaktpersonen werden heute getestet. Das Situation wird von den zuständigen Behörden geregelt, wir als Studentenwerk unterstützen bspw. bei der Information der Studierenden vor Ort. mehr dazu

 

15.07.
Die niedersächsischen Studentenwerke schließen sich der Landeshochschulkonferenz an und bitten das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft um Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester.

 

29.06.
Die Bearbeitung der Anträge für die Überbrückungshilfe startet heute.

 

25.06.
Die Mensa Lüneburg öffnet ab Montag, 29. Juni mit einem To-Go-Angebot. Auf dem Speiseplan stehen montags bis donnerstags zwischen 12.00 und 14.00 Uhr zwei Gerichte und ein leichter Sommersalat, die sich einfach unterwegs essen lassen. Der Sitzplatzbereich bleibt gesperrt. 

 

24.06.
Die Bearbeitung der Anträge zur Überbrückungshilfe ist erst ab 29. Juni möglich. Das hat technische Gründe, auf die wir keinen Einfluss haben. 24 unserer Mitarbeiter*innen stehen bereit, um die Anträge dann so schnell wie möglich zu bearbeiten. Um die Auszahlung der bewilligten Beträge zu beschleunigen, führen wir ab kommender Woche täglich Zahlläufe durch,

 

15.06.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen € Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Überbrückungshilfe kann ab 16. Juni 2020, 12 Uhr mittags, online beantragt werden. Aus technischen Gründen können wir die Anträge aber erst ab 25. Juni 2020 bearbeiten, prüfen, und Auszahlungen veranlassen. alle weiteren Infos zur Überbrückunshilfe

 

02.06.
Ab Mitte August werden wir voraussichtlich wieder Sprechstunden vor Ort im Bereich Wohnen und Studienfinanzierung anbieten. Damit wir größere Menschenmengen vermeiden, wird es dazu eine Terminvereinbarung geben.

 

31.05.
Alle Beteiligten – das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Deutsche Studentenwerk und die 57 Studenten- und Studierendenwerke, haben das Ziel, die Überbrückungshilfe möglichst bald zur Verfügung stellen zu können. Die Antragstellung und Bearbeitung der vielen zu erwartenden Anträge wird jedoch nur mit Hilfe einer IT-Lösung möglich sein. Diese Lösung bereitzustellen, daran arbeiten alle Beteiligten derzeit mit Hochdruck, damit die Überbrückungshilfe im Laufe des Juni beantragt und dann nach Prüfung auch ausbezahlt werden kann.

 

08.05.
Aktuell planen wir (noch) nicht, weitere Mensen und Cafeterien zu öffnen, auch wenn das ab Montag theoretisch möglich wäre. Wir warten dazu die weiteren Planungen der Hochschulen ab.

 

05.05.
Ab Donnerstag, 07.05. öffnet die Cafeteria der Mensa 2 in Braunschweig mit einem To-Go-Angebot. Montag bis Freitag von 8.00 – 14.00 Uhr bietet das Team dort belegte Brötchen, Backwaren, kalte und warme Getränke sowie warme Gerichte an. zum Speiseplan

 

04.05.
Um Clausthaler Studierende zu unterstützen, die durch die Corona-Pandemie finanziell stark belastet sind, hat die TU Clausthal einen Nothilfefonds für Studierende eingerichtet, der ausschließlich aus privaten Mitteln und Spenden gespeist wird. Die Vergabe der Mittel wird vom Studentenwerk in einem transparenten Prozess unter Beteiligung der Universität organisiert und ist an die Erfüllung von strengen Kriterien geknüpft. 35.000 € sind bislang schon gesammelt worden. Bis Mitte Mai können Studierende der TU Clausthal einen Antrag auf Förderung beim Studentenwerk stellen. Hier noch einmal der Hinweis: Der Antrag muss vollständig sein! Informationen zu den Vergabekriterien sowie das Antragsformular gibt es hier: Details zum Nothilfefonds

 

30.04.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat heute mitgeteilt, Überbrückungshilfen für Studierende bereitzustellen, die durch die Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind. Deutsche und ausländische Studierende sollen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in der Startphase (bis 31. März 2021) zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro monatlich erhalten können. Überdies stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung den im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studenten- und Studierendenwerken 100 Millionen Euro für deren Notfonds zur Verfügung, als nicht rückzahlbaren Zuschuss für Studierende in besonders akuten Notlagen. Ab der kommenden Woche klärt der Dachverband, das Deutsche Studentenwerk, mit dem Ministerium das konkrete Verfahren und die Rahmenbedingungen für die Nothilfe. Das Studentenwerk OstNiedersachsen tut sein Möglichstes, damit diese Hilfen rasch an die notleidende Studierende ausgegeben werden können. Zur Pressemitteilung des DSW

 

24.04.
Heute geht eine Kulturplattform mit digitalen Angeboten für Studierende aller Standorte an den Start. Die ursprünglich geplanten Präsenz-Veranstaltungen bis Ende Juni mussten zwar abgesagt werden, aber die Mitarbeiterinnen der Kulturbüros sind weiterhin im Einsatz. Das Studentenwerk OstNiedersachsen fördert nach wie vor kulturelle Ideen und Projekte und will in den kommenden Wochen gemeinsam mit den Studierenden digitale Ausstellungen erarbeiten, Kulturtipps aus der Region zusammenstellen und ausgewählte Workshops der Kulturpartner oder Dozent*innen digital anbieten. Ideen und Vorschläge sind herzlich willkommen! zur Kulturplattform

 

21.04.
In Braunschweig und Wolfenbüttel sind ab Mittwoch, 22.04. zwei Foodtrucks unterwegs, um die Studierenden zu versorgen. Das Angebot umfasst belegte Brötchen, Backwaren sowie kalte und warme Getränke und zwei warme Gerichte. Die aktuellen Fahr- und Speisepläne sind hier einsehbar.. 

 

17.04.
Die Mensen bleiben weiterhin geschlossen, nach aktuellem Stand bis mindestens 17.05. Ab Montag, 20.04. öffnen wir allerdings die Cafeteria in Clausthal mit einem to-go-Angebot. In Hildesheim versorgen wir die Studierenden mit einem Foodtruck, der täglich von 11.00 bis 14.30 Uhr am Wohnheim Blauer Kamp Station macht. In Braunschweig und Wolfenbüttel ist der Einsatz von Foodtrucks ab Mittwoch, 22.04. geplant. In allen Einrichtungen gelten strenge Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.

 

16.04.
Alle Veranstaltungen der Kulturbüros Clausthal, Hildesheim und Lüneburg entfallen bis Ende Juni. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Wir freuen uns darauf, viele der geplanten Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt anzubieten. Außerdem arbeiten wir gerade an einem virtuellen Kulturprogramm für die Zwischenzeit!

 

08.04. 
Das Studentenwerk OstNiedersachsen ist auch in der Krise für die Studierenden da, um ihnen den Alltag zu erleichtern. Viele unserer Leistungen sind jetzt gefragter denn je. Dazu gehören besonders die Beratungsangebote der psychologischen Beratungsstellen, der Sozialberatungen und der Studienfinanzierung, aber auch andere Leistungen:

  • Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass möglichst viele Studierende BAföG erhalten, da das die wichtigste Sozialleistung für Studierende zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts ist. Wir fordern die Studierenden ausdrücklich dazu auf, einen BAföG-Antrag zu stellen, entweder weil wegen der neuen Einkommenssituation (auch der Eltern!) jetzt ein BAföG-Anspruch entstanden sein könnte oder weil man in bestimmten Fällen mit einer Ablehnung die Wohngeldberechtigung erhält.
  • In unseren Sozialberatungen besprechen wir mit den Studierenden weitere Finanzierungsmöglichkeiten wie z. B. Stipendien und Studienkredite sowie Liquiditätshilfen wie z. B. das Aussetzen von Mietzahlungen oder Zahlungsaufschübe bei den Krankenkassen. Außerdem haben wir einen Fonds, aus dem wir einzelnen Studierenden in besonderen Härtefällen ein Darlehen gewähren können.
  • Wir stehen den Studierenden emotional zur Seite, z. B. in Gesprächen in unseren psychotherapeutischen Beratungsstellen. Darüber hinaus tauschen wir uns mit ihnen auch über unsere Social-Media-Kanäle aus und informieren sie regelmäßig über wichtige Neuigkeiten.
  • Wir setzen uns politisch für die Studierenden ein: Unter anderem haben wir gemeinsam mit den anderen Studentenwerken in Niedersachsen Wissenschaftsminister Björn Thümler einen Vorschlag für einen Nothilfefonds in Höhe von 19 Mio. Euro unterbreitet. Dieser Fonds soll über die jeweiligen Studentenwerke möglichst unbürokratisch Mittel an diejenigen Studierenden vergeben, die durch die Coronakrise in eine finanzielle Notlage geraten sind.
  • Wir stellen weiterhin günstigen studentischen Wohnraum zur Verfügung, verzeichnen allerdings durch das Ausbleiben vieler ausländischer Studierender einen erhöhten Leerstand. Die Mitarbeiter*innen der Haustechnik und der Servicebüros sind vor Ort. Sie unterstützen und betreuen die Studierenden bei Ein- und Auszügen und führen Neuvermietungen durch. Die Versorgung der Wohnheime mit zuverlässigem Internet wird durch die Mitarbeiter*innen der IT-Abteilung sichergestellt.
  • Unsere Kulturbüros sind ebenso weiterhin für die Studierenden da. Auch wenn die meisten Veranstaltungen im Sommersemester vermutlich nicht wie geplant stattfinden können, sind einige digitale Angebote in der Planung. Zudem besteht für Studierende weiterhin die Möglichkeit, Anträge auf finanzielle Förderung ihrer Kulturprojekte einzureichen.

Zum ausführlichen Artikel

 

Deutsches Studentenwerk setzt sich für Ausnahme-BAföG ein
Der Dachverband der Deutschen Studentenwerke (DSW) setzt sich für ein Ausnahme-BAföG in der Politik ein und zwar in Form einer Übergangsregelung für sechs Monate im BAföG. „Damit könnte Studierenden, die nachweisen, dass sie ihren zur Studienfinanzierung unabdingbaren Job infolge Corona verloren haben und auch keinen anderen Job finden, für mehrere Monate einen Ausgleich über das BAföG gewährt werden – als Mischung aus Zuschuss und Darlehen“, schlägt Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des deutschen Dachverbands der Studierendenwerke im Gespräch mit dem Handelsblatt vor. „Die Studenten könnten ihr Studium fortsetzen und man könnte die bestehende Infrastruktur dafür nutzen.“ Dazu führt das Studentenwerk im Moment Gespräche mit dem Ministerium.
 
Das Bundesbildungsministerium weist bislang darauf hin, dass auch Studierende nun Arbeitslosengeld II, also Hartz IV, beantragen können, nach der Härtefallregelung in § 27 Absatz 3 SGB II. Dabei handelt es sich aber nicht um einen Zuschuss, sondern um ein Überbrückungsdarlehen. Meyer von der Heyde ist das zu wenig. Er fordert, dass das Darlehen in Zuschüsse umgewandelt und aus dem Härtefall der Regelfall werden müsse. So ein Ausnahme-BAföG ist auch wichtig für eine große Gruppe von Studierenden, die sonst grundsätzlich gar nicht berechtigt ist, BAföG-Leistungen in Anspruch zu nehmen – völlig unabhängig vom Einkommen der Eltern. Das sind Studierende im Zweitstudium und jenseits der BAföG-Altersgrenzen sowie internationale Studierende. Auch Studierende, die ihren Abschluss erst im zweiten Semester nach Regelstudienzeit machen – immerhin rund 70 Prozent – erhalten kein reguläres BAföG. „Eltern werden den Unterhalt mit dem Ende der Regelstudienzeit nicht kappen, dürfen sie auch nicht, beim BAföG dagegen erfolgt ein Cut, Studierende müssen sich auch deshalb oft über Erwerbsarbeit finanzieren“, sagt Generalsekretär Meyer auf der Heyde. Und das geht zurzeit eben nur sehr eingeschränkt.

Zum ausführlichen Artikel auf Handelsblatt Online: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studienfinanzierung-studenten-ohne-job-sollen-hartz-iv-darlehen-bekommen-/25719202.html?ticket=ST-3174801-h9Tq0QOnV7QEfi4OQhtg-ap4
 

27.03.
In einem Brief an Wissenschaftsminister Björn Thümler schlägt die Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Studentenwerke einen Nothilfefonds für Studierende der niedersächsischen Hoschulen vor, die durch die Coronakrise in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Auch wenn das Kulturbüro Lüneburg zurzeit für den Publikumsverkehr geschlossen ist, ist es weiterhin per Mail zu erreichen und berät bei allen Fragen und Ideen zu kulturellen Projekten. Schickt einfach eine Mail an das Kulturbüro: kultur.lgstw-onde

 

25.03.
Auch wenn der Publikumsverkehr eingestellt ist, BAföG-Anträge werden uneingeschränkt weiter bearbeitet. Das Team der Abteilung Studienfinanzierung ist per Telefon und E-Mail erreichbar.

 

23.03.
Sozialberatung und Psychotherapeutische Beratung sind weiterhin offen – die Beratung ist persönlich, aber auch per Telefon möglich. Allerdings gibt es folgende Änderungen: 

  • Für die offene Sprechstunde der Psychotherapeutischen Beratungsstelle in Braunschweig ist eine telefonische Anmeldung erforderlich, damit nicht mehrere Personen vor Ort warten müssen.
  • Die Sozialberatung in Braunschweig bleibt wie die anderen Einrichtungen des Studienservice-Centers der TU Braunschweig für den Publikumsverkehr voraussichtlich bis zum 20.04. geschlossen. Daher fallen auch die Sprechstunden der Sozialberatung bis auf Weiteres aus. Studierende können sich jedoch telefonisch oder per E-Mail an die Sozialberatungsstelle wenden. Sollte es zu Erreichbarkeitsproblemen kommen, können sie sich auch an die Beratungsstellen in Hildesheim oder in Lüneburg wenden.
  • In Clausthal ist das STUZ geschlossen, die Beratungsstelle aber weiterhin geöffnet.
  • In der PBS Lüneburg findet die offene Sprechstunde nur telefonisch statt. Alle anderen Termine finden planmäßig stat

 

20.03.
Ab Mo, 23.03. sind alle Mensen, Cafeterien und Bistros geschlossen. Wir folgen damit dem Beschluss der Landesregierung.

 

19.03.
Die 9bar und Cafeteria Mensa 2 in Braunschweig bleiben vom 20.03. bis 19.04. geschlossen. Die Samstagsmensa in der Mensa 1 entfällt ebenfalls in diesem Zeitraum.

Als Teil der Grundversorgung bleiben weiterhin geöffnet: Mensa 1, Mensa 2, und bistro4u in Braunschweig, Mensa Clausthal, Uni-Mensa Hildesheim, Mensa Lüneburg, Mensa Wolfenbüttel. Wir stehen dazu in ständigem Kontakt mit den Gesundheitsämtern und einigen Krisenstäben der Kommunen.

Warum bleiben die Mensen geöffnet? Wir beziehen uns dabei auf den Runderlass des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums vom 16.03.2020:
„Für (…) Mensen gilt, dass sie für den Publikumsverkehr nur geöffnet werden dürfen, wenn durch Auflagen sichergestellt ist, dass das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus, etwa durch Reglementierung der Besucherzahl und durch Hygienemaßnahmen und -hinweise minimiert wird. (…) Mensen dürfen daher nur unter der Voraussetzung geöffnet werden, dass die Plätze für die Gäste so angeordnet sind, dass ein Abstand von mindestens 2 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist und die Gäste zueinander einen ausreichenden Abstand halten. Die Öffnungszeiten sind auf frühestens 06.00 Uhr bis spätestens 18.00 Uhr beschränkt.“ Diese Auflagen erfüllen wir und deshalb bleiben einige unserer Mensen geöffnet. Wir sind weiterhin für unsere Studierenden da.

 

18.03.
In den Mensen werden die Schutz- und Hygienemaßnahmen vom 12.03. weiter verschärft:

  • Besteck wird durch Mensamitarbeiter*innen ausgegeben. Eigenes Besteck kann weiterhin mitgebracht werden.
  • Türen bleiben geöffnet, bzw. Türgriffe regelmäßig desinfiziert.
  • Räume werden regelmäßig gelüftet.
  • Vergrößerter Sitzabstand im Speisesaal.

Als Teil der Grundversorgung bleiben weiterhin geöffnet: Mensa 1, 9bar, Mensa 2 + Cafeteria, bistro4u in Braunschweig, Mensa Clausthal, Uni-Mensa Hildesheim, Mensa Lüneburg, Mensa Wolfenbüttel. Wir befinden uns dazu in ständigem Kontakt mit den Gesundheitsämtern und einigen Krisenstäben der Kommunen.

 

17.03.
Folgende Mensen bleiben ab dem 18.03. bis vorerst 19.04. geschlossen:

  • Braunschweig: Mensa HBK/Kantina Kreativa, Abendmensa Mensa 1, 360°, Audimax-Foodtruck, Campus Pavillon
  • Clausthal: Cafeteria (ein eingeschränktes Frühstücksangebot findest du in der Mensa)
  • Hildesheim: Mensa Hohnsen, Ca[r]feteria, Bistro Lübecker Straße
  • Holzminden: Mensa
  • Lüneburg: Die Mensa bleibt offen, aber das Frühstücksangebot entfällt.
  • Suderburg: Mensa
  • Salzgitter: Mensa, bistro4u
  • Wolfenbüttel: Cafeteria
  • Wolfsburg: bistro4u

Die weiteren Mensen bleiben als Teil der Grundversorgung geöffnet. Dazu befinden wir uns im ständigen Kontakt mit den Gesundheitsämtern und z. T. Krisenstäben der Kommunen. Wir haben unsere ohnehin hohen Hygienestandards weiter verschärft. Wir bitten die Gäste, auf die Aushänge zu achten und mit ihrem Verhalten dazu beizutragen, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet.

Die Sozialberatung in Braunschweig bleibt wie die anderen Einrichtungen des Studienservice-Centers der TU Braunschweig vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen. Auch die Sprechstunden entfallen. Die Sozialberatung ist aber weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar. 

In der PBS Lüneburg findet die offene Sprechstunde nur noch telefonisch statt. Alle anderen Termine finden planmäßig statt.

 

16.03.
Alle Veranstaltungen der Kulturbüros Claushtal, Hildesheim und Lüneburg bis Ende April sind abgesagt. Auch der Publikumsverkehr bei den Kulturbüros ist eingestellt. 

Die Mensen und Cafeterias sind weiterhin offen. Bitte achtet auf Abstand zu den anderen Gästen – haltet in der Schlange an der Ausgabe Abstand und besetzt im Speisesaal nur jeden zweiten Platz.

 

15.03.
Ab dem 16.03. ist die Sprechstunde im Bereich Wohnen eingestellt. Wenn ihr eure Mietverträge abholen wollt oder Fragen dazu habt, wendet euch bitte per Telefon an die Sachbearbeiter*innen oder schreibt eine E-Mail. 

Für Braunschweig, Wolfenbüttel und Wolfsburg: servicebuerostw-onde
Für Clausthal und Hildesheim: servicecenterclausthalstw-onde
Für Lüneburg, Buxtehude und Suderburg: g.muellerstw-onde

 

14.03.
Ab dem 16.03. ist der Publikumsverkehr im Bereich Studienfinanzierung eingestellt. Die Sachbearbeiter*innen können aber weiterhin per E-Mail und Telefon erreicht werden. Die Kontaktdaten sind auf unserer Website im Bereich Finanzen / Finde deine*n Sachbearbeiter*in zu finden. 

 

13.03.
Termine und Sprechstunden in den Beratungsstellen finden weiter planmäßig statt. Die Räumlichkeiten werden mit Verhaltenshinweisen ausgestattet.

Auf Anweisung der Landesregierung bleiben alle  Kitas ab Montag, 16.03.2020 geschlossen. Nach aktuellem Stand sollen die Kitas am 20.04.2020 wieder öffnen.

Wir werden keine Notgruppen zur Betreuung anbieten. Das Niedersächsische Kultusministerium erlaubt Notbetreuung nur für Fälle, in denen die Eltern in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen: Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich, Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr, Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

 

12.03.
In den Mensen, Bistros und Cafeterien ergreifen wir vorübergehend folgende Maßnahmen:

  • Keine Zahlung mit Bargeld an den Kassen. Bezahlen können die Gäste stattdessen mit ihrer Hochschul-, Mitarbeiter*innen- oder Gästekarte (erhältlich bei der Mensaleitung). Automaten, um die Karten aufzuladen stehen weiter zur Verfügung.
  • Salate, Suppen, Nudeln, Desserts werden nur noch portioniert angeboten und nicht mehr in Selbstbedienung.
  • Wer möchte, kann eigenes Besteck von zuhause mitbringen, anstatt das Mensa-Besteck zu benutzen. Besteckkästen sind mit einem Hustenschutz ausgestattet und werden noch häufiger ausgetauscht und gereinigt.
  • In der 9bar werden keine mitgebrachten Becher mehr befüllt. Das Recup-System ist davon nicht betroffen, da dort nur frisch gespülte Becher ausgegeben werden. Um den Kontakt zu gebrauchten Bechern zu vermeiden, findet die Becherrücknahme über Sammelbehälter statt.
  • Servietten werden nur noch in Spendern angeboten, die eine Einzelentnahme ermöglichen.
  • Bei Oberflächen, die von vielen Personen mehrfach berührt werden, z. B. Türklinken, Lichtschalter, Treppengeländer gibt es zusätzliche Zwischenreinigungen.
  • Bei der Warenannahme gelten erweiterte Vorgaben zur Handhygiene.

Für die Hauptkasse in Braunschweig und die Nebenkassen an den Standorten sind zurzeit keine Einschränkungen der Arbeitsabläufe und Öffnungszeiten vorgesehen. Bargeld wird dort wie gewohnt angenommen und ausgezahlt.

 

10.03.
Der Baby- und Kinderbasar am So, 29. März in der Mensa 1 findet nicht statt.

Die Mitarbeiter*innen in den Wohnheimen sind mit Informationsmaterial für die Bewohner*innen ausgestattet und können ihnen Hinweise und Verhaltensregeln an die Hand geben.

 

09.03.
In den Mensen und ServiceCentern werden keine Desinfektionsmittelspender aufgestellt. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Nach Rücksprache mit unserem Betriebsarzt wird die Händedesinfektion in öffentlichen Gebäuden aus medizinischer Sicht nicht empfohlen. Ein gründliches Händewaschen ist ausreichend oder sogar besser, auch weil sich das Desinfizieren schädlich auf die Haut auswirken kann, die eine wichtige Barriere gegen Keime ist.
  • Desinfektionsmittel sind nur wirksam, wenn sie sachgerecht einsetzt werden. Die Gefahr ist groß, dass sich unsere Gäste nach unsachgemäßer Desinfektion in falscher Sicherheit wiegen, so dass sie sich nicht mehr gründlich die Hände waschen. Das wäre kontraproduktiv.
  • Desinfektionsmittel ist derzeit knapp, es gibt Lieferengpässe. Daher sollte es denjenigen vorbehalten sein, die es wirklich benötigen, vor allem in den medizinischen Einrichtungen.
  • Desinfektionsmittel ist brandfördernd bis hochentzündlich. Somit würden wir in unseren Räumen eine erhöhte Gefahr schaffen, die aus Sicht des Brandschutzes bedenklich ist.

 

06.03.
Der Krisenstab trifft sich zum ersten Mal und vereinbart, den Betrieb in den einzelnen Einrichtungen wie gewöhnlich aufrecht zu erhalten bis das Gesundheitsamt anderes beschließt. Wichtige Schnittstellen werden mit Home-Office-Zugängen ausgestattet, sodass wichtige Prozesse auch im Ernstfall weiterlaufen (z. B. die Zahlung von Rechnungen).